Was SIE mit uns vorhaben

THE GREAT RESET

oder Wie das Volk für dumm verkauft wird

Ein schmierenkomödiantisches Trauerspiel in drei Akten

 

Zweiter Akt: Mummenschanz – Wenn sich Demokratie als Diktatur verkleidet

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben „Erbrochene Nachrichten“ für Sie, neuhochdeutsch „Breaking News“: Ein Exklusiv-Interview mit Thomas B. (Name der Redaktion bekannt), 62 Jahre alt, doch Jahrgang 1910. Das heißt: Herr B. ist der erste Zeitreisende, der sich öffentlich als solcher zu erkennen gibt – und nur uns steht er Rede und Antwort.

 

Herr B., wie gefällt Ihnen Österreich im Jahr 2021? Ist für jemanden aus den 1970ern wohl garantiert beeindruckend …

Herr B.: „Ja. Beeindruckend schlecht.“

Klar, Sie sind offenbar noch überwältigt von all den Errungenschaften der letzten fünf Jahrzehnte. Anders ist diese Aussage nicht zu erklären.

Herr B.: „Welche Errungenschaften? Die Mischung aus Telefonzelle und Heimcomputer, die jetzt bei jedem im Hosensack steckt? Der Fernseher in der Größe einer alten Kino-Leinwand mit 3000 Programmen, die aber allesamt dasselbe zeigen? Meinen Sie das? Das sind keine Errungenschaften. Das sind Verdummungsmaschinen.“

Jetzt reicht’s mir aber schön langsam, Herr B.! So habe ich mir das Interview mit einem Zeitreisenden aber nicht vorgestellt …

Herr B.: „Was Sie sich vorstellen, ist mir gelinde gesagt wurscht. Und außerdem reicht’s mir schon lang! Nur soviel: Ich hab’ mir die Zeitreise in die Zukunft auch anders vorgestellt. Vergessen Sie nicht: Ich hab’ den Zweiten Weltkrieg – und somit die Nazis – hautnah miterlebt. Und dann reist du knapp 50 Jahre in die Zukunft und musst erstaunt feststellen: Der ganze Mist beginnt schon wieder von vorne!“

Herr B., diese fast schon kriminellen Unterstellungen weise ich entschieden zurück! Wir haben sehr wohl aus der Geschichte gelernt … eine ganze Menge sogar. Toleranz, Weltoffenheit, Menschlichkeit, ein klares Ja zu Demokratie, Meinungsfreiheit und der Gleichstellung der Frau, ein deutliches Nein zu Unterdrückung, Freiheitsberaubung, Rassismus und Diskriminierung. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Also kommen Sie mir nicht so daher, Sie verschwörungstheoretischer Fortschrittsfeind …

Herr B.: „Sagen Sie, merken Sie nicht mal mehr, wenn Sie sich grad selbst entlarven? Sie stehen angeblich für Meinungsfreiheit – und kaum ist jemand tatsächlich anderer Meinung, wird er von Ihnen als Verschwörungstheoretiker verunglimpft. Das hatten wir in den 1930er Jahren auch, nur drehte sich damals alles ums Thema Juden. Der einzige Unterschied: Die Juden Ihrer Zeit sind Themen wie Corona, Klimawandel, Impfen, Flüchtlinge und Globalisierung – um nur einige zu nennen, der Rest ist aber ein- und dasselbe. Damals wie heute wurden Andersdenkende denunziert und an den Pranger gestellt, damals wie heute gab es nur eine einzige akzeptierte öffentliche Meinung, damals wie heute trieb die Zensur wildeste Blüten, damals wie heute wurde mit Gehirnwäsche und Manipulation hantiert, damals wie heute wurde mit Angst regiert, damals wie heute hatte kritisches Denken teils schwere Konsequenzen. Damals wie heute wurden unter dem Deckmantel einer Inszenierung – die in meiner Jugend eben Zweiter Weltkrieg hieß – Wirtschafts- und Finanzsystem ruiniert, um das Volk kleinzukriegen und die Macht in die Hände einiger weniger zu spielen. ‚Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.’ Kennen Sie dieses Zitat? Ich glaube nicht. Es stammt vom italienischen Schriftsteller Ignazio Silone – und der kämpfte damals im Untergrund gegen die Nazis. Und Sie und Ihresgleichen sind jetzt – im Jahr 2021 – der Beweis dafür, dass er Recht hatte. Lernen Sie endlich mal selbst zu denken und hören Sie auf, Indoktrination mit Bildung zu verwechseln. Sie selbstgefälliger Hohlkopf!“

 

Jetzt reicht’s endgültig, Herr B.! Verlassen Sie bitte sofort das Studio und …


WICHTIGE INFORMATION

In diesem Augenblick reiste Herr B. wieder zurück ins gute, alte Jahr 1972. Und setzte alle Hebel in Bewegung, um die Gründung unseres Medienhauses zu verhindern. Deshalb das abrupte Ende dieses Meinungsaustauschs. Sie bekamen also soeben die Gelegenheit, ein Interview zu lesen, das eigentlich niemals stattfand.

Echt verrückt, dieses Raum-Zeit-Paradoxon. Und dafür brauchten wir nicht mal einen Flux-Kompensator …


Nun aber genug der Zeitreisen. Bewegen wir uns wieder ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT! Also ins Jetzt, ins Jahr 2021 …

Und wenn wir schon da sind, schauen wir uns 2021 doch mal ein wenig genauer an. Das Ergebnis: Verdammt, so daneben scheint Herr B. gar nicht zu liegen …

 

  • Damals: Anstiftung zur Denunziation. Getreu der Devise: Schauen Sie sich mal meinen Nachbarn an. Der hat einen Juden als Freund.“
  • Heute: Anstiftung zur Denunziation. Getreu der Devise: Schauen Sie sich mal meinen Nachbarn an. Der hat zu viele Freunde aus verschiedenen Haushalten in der Wohnung.“

 

Dazu passend ein Zitat von Innenminister Karl Nehammer vom 24. März 2020:

„Jeder, der sich dran hält, wird zum Lebensretter. All diejenigen, die das nicht tun, zum Lebensgefährder.“

 

Als erhellender Zusatz sei an dieser Stelle noch die offizielle Definition des Begriffs „Gefährder“ erwähnt:

Als Gefährder werden im Recht der Gefahrenabwehr solche Personen bezeichnet, die weder Handlungs- noch Zustandsstörer sind, bei denen aber bestimmte Tatsachen die Annahme der Polizeibehörden rechtfertigen, dass sie Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche im Sinne des § 100a der Strafprozessordnung, begehen werden.

 

  • Damals: Gleichschaltung der Medien. Zitat Joseph Goebbels vom 25. März 1933:

„Die Phantasie muss alle Mittel und Methoden in Anspruch nehmen, um die neue Gesinnung modern, aktuell und interessant den breiten Massen zu Gehör zu bringen, interessant und lehrreich, aber nicht belehrend.“

  • Heute: Gleichschaltung der (meisten) Medien. Zwei Beispiele:

Die Passauer Medienforscher Dennis Gräf und Martin Henning attestieren den öffentlich-rechtlichen deutschen Sendern ARD und ZDF eine einseitige, krisenfixierte Corona-Berichterstattung. Und was Österreich betrifft, stößt Wissenschaftler Peter Zellmann in seinem Buch „Corona: Chronik eines Blindflugs“ ins selbe Horn. Dabei kritisiert er „eine Gleichschaltung der Medien auf Regierungskurs und das Stummschalten von kritischen Stimmen“.

Tja, und wer seit März 2020 mal den Fernseher einschaltete oder in Zeitungen blätterte kann dem wohl nur zustimmen …

 

  • Damals: Notverordnungen, Abschaffung elementarer Grundrechte, Zerschlagung des Föderalismus – Hitler verwandelte Deutschland in eine menschenverachtende Diktatur.

siehe: https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/39195/ns-staat

  • Heute: Regieren mit Notverordnungen (die der Verfassungsgerichtshof stets als verfassungswidrig deklariert; allerdings immer nur im Nachhinein) und konsequentes Wegknabbern zahlreicher Grundrechte … hm, warum kommt uns das in Zeiten von „Basti Fantasti“ nur so bekannt vor?

Dazu passend:

„Querdenker-Demos sollen leichter verboten werden können“

siehe: https://www.derstandard.at/story/2000122944816/nach-gewaltaufrufen-querdenker-demos-sollen-leichter-verboten-werden-koennen

 

Jetzt könnte man denken: „Wenn Rechte und Rassisten demonstrieren ist’s ja gut, dass denen Einhalt geboten wird.“

Schön und gut. Doch was war denn der Auslöser dieses weiteren Angriffs auf eigentlich als unantastbar vermutete Grundrechte von Herrn und Frau Österreicher?

Das hier:

Dieses – in (a)sozialen Netzwerken von „objektiven Journalisten“ gepostete – Bild einer Anti-Corona-Demo im oberösterreichischen Braunau. Darauf zu sehen: Covidioten (so werden Demonstranten dieser Tage genannt), vor einem Mahnmal posierend, auf dem zu lesen steht: „Für Frieden, Freiheit und Demokratie. Nie wieder Faschismus. Millionen Tote mahnen.“

Ja, und jetzt könnte man denken: „Passt eh. Die demonstrieren ja gegen Faschismus.“

Nein, falsch gedacht. Die demonstrieren gegen Corona … und damit gegen die Meinungsdiktatur. Und zu allem Übel steht dieses Mahnmal vor dem Geburtshaus Adolf Hitlers. Tja, und das macht sie zu Rechtsradikalen und Antisemiten, die – laut „objektiver journalistischer Berichterstattung“ – sogar die Hand zum Hitlergruß erhoben. Und deshalb ermittelt das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung bereits wegen des Verdachts der Wiederbetätigung.

Unfassbar, was im Österreich des Jahres 2021 so möglich ist. Sieht irgendeine dieser erhobenen Hände nach Hitlergruß aus? Wie’s aussieht sollte man in Zukunft zweimal denken, bevor man einmal winkt …

 

Aber was soll’s. Die Liste ließe sich nämlich noch lange weiterführen. Zwei Kleinigkeiten noch:

 

  • Zitat Sebastian Kurz vom 13. März 2020:

„Was vollkommen frei erfunden ist und nicht aus dem Einsatzstab kommt, sind die Gerüchte von Ausgangssperren.”

Erinnert an jenen Satz von DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht vom 15. Juni 1961:

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

 

  • 18. März 2020:

Kurz kündigt an, die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie mit allen Mitteln zu bekämpfen. „Koste es, was es wolle!“

Und Vizekanzler Werner Kogler legt sogar noch eins drauf: „Wir geben das Versprechen ab, dass niemand zurückgelassen wird.“

siehe: https://www.fondsprofessionell.at/news/unternehmen/headline/koste-es-was-es-wolle-38-milliarden-euro-an-corona-hilfe-196174/

 

  • 01. Jänner 2021:

Arbeitsministerin Christine Aschbacher (mittlerweile Ex-Arbeitsministerin; sie stolperte ja über eine “geniale” Dissertation auf Sonderschul-Niveau) schert sich augenscheinlich wenig um einstmals gemachte Versprechen.

„Aschbacher: Können nicht alle Firmen durch die Krise bringen. Unternehmen, die Kurzarbeit brauchen, sollen diese zwar weiter bekommen. Die Arbeitsministerin will aber Unternehmen nicht ‘künstlich am Leben erhalten’.“

siehe: https://www.derstandard.at/story/2000122872991/aschbacher-koennen-nicht-alle-firmen-durch-krise-bringen

 

Ein Gutes hat das Ganze: Wer solche „Freunde“ hat, braucht seine Feinde wirklich nicht mehr zu fürchten …


Ja, aber das sind halt die Folgen der schlimmsten Gesundheitsbedrohung der letzten 100 Jahre … mindestens! Der Kurz kann nichts dafür. Das passiert weltweit, nicht nur in Österreich!

 

Ja, natürlich passiert das weltweit. Schließlich scheint das dahinterzustecken:

THE GREAT RESET, powered by Weltwirtschaftsforum

https://www.weforum.org/great-reset/

Glaubt man Leitmedien, ist’s nix anderes als eine Verschwörungstheorie minderbemittelt-verschwurbelter Covidioten. Glaubt man allerdings nur solange, bis man sich damit etwas näher beschäftigt.

 

Was also ist der GREAT RESET? Hier ein Erklärungsversuch:

 

Geht man von der historischen, geopolitischen und ökonomischen Entwicklung der letzten 40 Jahre aus und dem Umstand, dass sich das wirtschaftliche System mit Bezug auf sein Wachstumsparadigma in einer Einbahnstraße unlösbarer Probleme befindet, die bereits seit längerem mit sichtbaren Untergangsphänomenen wie Austeritätspolitik, Aufständen oder Börsencrashs das Ende der sogenannten Globalisierung ankündigten, wird die Existenz einer neuen Agenda der elitären Kreise nicht erstaunen.

 

Dieses neue „Betriebssystem“ – eine technokratisch-digitale Utopie – wird seit Anfang Juni 2020 vom WEF (= World Economic Forum) unter dem Namen THE GREAT RESET mit einer aufwendigen, internationalen Propaganda-Kampagne als Lösung aller Probleme verkauft. In einem Moment also, in dem der Zustand der Welt von einer angeblich alles in Frage stellenden Pandemie überdeckt wurde, die einen Shutdown der Wirtschaft mit weitreichenden Konsequenzen, Einschränkungen der Bürgerrechte und oft widersprüchliche Maßnahmen in sehr vielen Ländern verursachte. Diese de facto kontrollierte Zerstörung großer Teile der Weltwirtschaft ermöglichte es dem Konzern-Kapitalismus weltweit, aus dem Untergang zusammenbrechender oder „stillgelegter“ Unternehmen ungeahnte Gewinne zu erwirtschaften. All dies geschah mit breiter öffentlicher Akzeptanz … ein erstaunliches Phänomen freiwilliger Knechtschaft.

 

Bis dato haben die Meisten und auch die Medien ihre gesamte Aufmerksamkeit nur auf die verordneten Prozeduren der sozialen Distanzierung, der Maskenpflicht, des Lockdowns, der Quarantäne oder auf die digitale Rückverfolgung des Infektionsgeschehens gerichtet und mittlerweile völlig vergessen, dass dies alles initial nur eine drei- bis vierwöchige Ausnahme sein sollte, um die Infektionskurve abzuflachen. Jetzt, nach bald einem Jahr, aber zeigt sich langsam, dass es scheinbar doch eine neue politische Agenda ist, die als GREAT RESET daherkommt.

 

Ein erster Vorstoß in Richtung globaler Machtkonzentration und geo-ökonomischer Diktate wurde unter dem Deckmantel der „nachhaltigen Entwicklung“ als Agenda 2030 bereits im Jahr 2015 bei der UNO konzipiert und von den Mitgliedsstaaten übernommen. Am 13. Juni 2019 unterzeichneten Klaus Schwab, Präsident und Gründer des WEF, und der Generalsekretär der UNO, António Guterres, eine Partnerschaft zwischen den beiden Organisationen. Natürlich wie fast immer ohne nennenswerte Aufmerksamkeit durch die Medien. Haben Sie davon gehört? Ja, kennen Sie die Agenda 2030 überhaupt? Ihre 46 Seiten lesen sich zwar wie das Menschenrecht auf ein unversehrtes Leben in unversehrter Natur (und beinhalten die Verpflichtung der UNO-Mitgliedsstaaten, dies bis 2030 zu ermöglichen), pochen parallel dazu aber auch auf permanentes, ungebremstes wirtschaftliches Wachstum. Wachstum primär nur für Großkonzerne … doch das versteht sich ja wohl von selbst. Ach, und die Finanzierung der UNO Agenda 2030 übernimmt selbstverständlich das WEF.

 

Aber halt: Unversehrtes Leben in unversehrter Natur klingt doch wunderbar grün. Was soll daran Verschwörung sein? Augenscheinlich einiges. Bestsellerautorin Rosa Koire, die das Thema bereits mehrfach akribisch aufarbeitete, nennt es „ein dystopisches System, das Menschen in riesigen SMART-Citys mithilfe digitaler Technologie auf Schritt und Tritt überwacht, während Naturgebiete zeitgleich abgeriegelt werden. Zutritt nur mehr für Eliten bzw. jene, die benötigt werden. Natürlich alles zum Schutz von Umwelt und Klima“.

 

Klingt übertrieben? Dann lesen Sie mal das: Ein Interview von SPD-Politiker Karl Lauterbach, erschienen in der „Welt“ am 27. Dezember 2020.

Zitat Lauterbach:

„Für mich bleibt der Eindruck, dass es uns in Deutschland und auch in Europa, geschweige denn in den Vereinigten Staaten, ohne die Entwicklung eines Impfstoffes nicht gelungen wäre, diese Pandemie zu besiegen. Eine Impfung gegen CO2 wird es allerdings niemals geben. Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“

siehe: https://www.welt.de/politik/deutschland/article223275012/Kampf-gegen-Klimawandel-Lauterbach-wegen-Coronazeit-pessimistisch.html

 

Oder das hier: „Bill Gates will die Sonne verdunkeln, um die Menschheit zu retten“. Wer jetzt einen schlechten Scherz oder ‘nen miesen Science Fiction-Film vermutet, dem sei die Lektüre dieses Artikels herzerwärmendst empfohlen:

https://www.futurezone.de/science/article226763489/Gegen-den-Weltuntergang-Bill-Gates-will-die-Sonne-verdunkeln.html

 

Nun zurück zum GREAT RESET und Klaus Schwab. Der liebe Klaus verdingt sich auch als Buchautor. Was er da so schreibt? Gern mal über die „vierte industrielle Revolution“, also das digitale Zeitalter, im Zuge derer er den Menschen als ein „evolutionär zu überwindendes Wesen“ beschreibt. Übrigens: Den vorhin erwähnten Billy Gates, der nicht mal sein eigenes Computersystem vor Viren zu schützen imstande war, zählt Klaus zu seinen Busenfreunden. Quasi Philanthropen unter sich …

 

Und Schwab schreibt auch über Corona. Titel seines im Juli 2020 auf den Markt geworfenen Knüllers: „Covid19 – The Great Reset“. Darin prognostizierte er nicht nur bereits die herbstliche zweite Welle, sondern auch das voraussichtliche Ende der Corona-Krise nicht vor 2022 mit dem penetrant wiederholten Hinweis auf die außerordentliche Gefährlichkeit des Virus und der daraus resultierenden Unmöglichkeit einer Aufhebung der verordneten Notstände, bevor es eine wirksame Impfung für alle gebe. Komisch nur, dass Klaus im gleichen Buch auch folgendes schreibt:

„Corona ist eine der am wenigsten tödlichen Pandemien, die die Welt in den letzten 2000 Jahren erlebt hat.“

 

Noch komischer mutet es dann allerdings an, dass dennoch alle bekannten Argumentationsschemata, die man aus Medien und staatlichen Verlautbarungen kennt, im Buch benutzt werden, weil das gefährliche Virus und die Pandemie nun mal die Ursachen seien, weshalb die derzeit wütende Weltwirtschaftskrise so einzigartig brutal ausfallen muss wie sie nun mal ausfällt. Mehr noch: Die Weltwirtschaft müsse sich danach auch radikal ändern – und mit ihr die sozialökonomische und gesellschaftliche Gesamtsituation. Deshalb erfand Schwab auch gleich zwei neue Zeitlinien: BC (Before Corona) und AC (After Corona). Ein idiotischer Scherz? Wäre schön, wenn’s einer wäre …

 

Dass sich die Weltwirtschaft aufgrund einer Pandemie – zumindest in den letzten beiden Jahrhunderten – noch niemals radikal ändern musste, ist Klaus an dieser Stelle einfach mal wurscht. Dafür weiß er aber, dass das Ausbleiben einer „vierten industriellen Revolution“ gleich mal jede Menge weiterer Pandemien auslösen könne. Ein Zusammenhang, den wohl nur Schwabs private Glaskugel kennt …

 

Was uns beim GREAT RESET sonst noch so ins Haus stehen soll? Bitteschön: Hier ein paar Gustostückerl der Schwab’schen Allmachtfantasien …

 

  • Ein starker Staat, der vor allem dafür Sorge zu tragen habe, dass es nicht zu unkontrollierbaren Aufständen der Bevölkerung komme.
  • Eine neue Gesellschaft, in der zumindest Social Distancing zur Norm wird. Ohne Gesundheitsrisiko und sicherer sowie umweltfreundlicher als heute, da sämtliche Kontakte digital stattfinden sollen. Und ja, damit sind auch familiäre Kontakte gemeint …
  • Branchen sollen verschwinden. Weil im digitalen Zeitalter obsolet und überflüssig. Einige werden im Buch sogar genannt: Luftfahrt, Tourismus und Gastronomie.
  • Übernahme der meisten Arbeiten durch Bots, Algorithmen und Automaten. Und ja, auch Bargeld soll verschwinden. Wer braucht schon Scheine in der schönen, digitalen, neuen Welt?
  • Keine Jobs = kein (Krypto)Geld? Ach bitte, Klausi hat natürlich auch daran gedacht! Wir werden übernommen! Ins besinnungslose … sorry, bedingungslose Grundeinkommen …

 

Alle Fragen beantwortet? Eine definitiv nicht: Wogegen sind Schwab & Co. gelaufen, um es fertigzubringen, sich diesen totalitären Müll überhaupt ausdenken zu können? Wie auch immer: Darüber wird ernsthaft diskutiert … beim Weltwirtschaftsforum 2021 vom 13. bis 16. Mai. Nicht länger im Schweizer Davos, sondern diesmal in Singapur. Und ob Kurz, Merkel oder Macron … sie alle sind dabei. Wie wohl auch Greta Thunberg. Schließlich hat sie Schwab einiges zu verdanken. Er war es, der ihr 2019 in Davos zum ersten großen Medienauftritt verhalf. Selbstverständlich aus rein philanthropisch-umweltfreundlichen Beweggründen. Alles andere sind fiese Verschwörungstheorien …

 

Und was ist nun das Fazit all dieser Hiobsbotschaften? Nichts ist so wie es zu sein scheint. Wir lesen in Geschichtsbüchern vom Ersten und Zweiten Weltkrieg, doch selbst diese traurigen Kapitel waren im Grunde nichts anderes als geo-, wirtschafts- und finanzpolitische Resets. Und jetzt? Jetzt kommt der GROSSE, der GREAT RESET auf uns zu. Dass es sich dabei leider Gottes um Verschwörungsfakten, nicht Verschwörungstheorien, handelt, wusste auch ein gewisser John F. Kennedy.

Wir zitieren aus seiner Rede vom 27. April 1961, gehalten im Waldorf Astoria Hotel in New York City:

 

„Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet. Mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschine aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine finanzielle Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt.“

 

So gesehen kein Wunder, dass ihm 1963 in Dallas das Lebenslicht ausgeblasen wurde. Mit diesem Monstrum legt man sich nicht an. Zumindest nicht ungestraft …

 

Zum Abschluss nun aber noch der dringend benötigte Stimmungsaufheller: Planen Sie rechtzeitig Ihren ganz persönlichen GREAT RESET … und das System geht in die Knie!

Überlassen Sie weder Ihre Zukunft noch Ihr Vermögen den Schwabs dieser Welt. Die Lösung ist da … Sie müssen bloß zugreifen!

Mehr zur Lösung in „The Great Reset, dritter Akt: MY GREAT RESET oder So liegt die Zukunft in meiner Hand!

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