„Corona. Überall Corona. Ich kann es nicht mehr hören!“ Geht’s Ihnen auch so? Falls ja, lassen Sie sich von uns doch mal kurz ablenken. Mit einer Geschichte: Der Fabel vom verängstigten Löwen. Ein ausgewachsener, prächtiger Zirkuslöwe liegt geknickt in seinem Käfig. Die Tür geht auf. Herein stolziert der Zirkusdirektor. Ein kleiner, hässlicher und cholerischer Mann, der seine Position ausnützt, alles und jeden zu unterdrücken. Auch den Löwen.

„Weißt du, was du bist? Eine unscheinbare, hilflose Maus!“, brüllt er den Löwen an. Das Tier ist verunsichert und lässt alles mit sich machen. Am nächsten Tag dasselbe Spiel. „Du bist ein Esel! Ein wirklich dummer Esel!“, schreit der Zirkusdirektor. Der Löwe zittert. Er hat Angst. Devot und untertänig lässt er wieder alles mit sich machen.

Der Direktor merkt, dass seine Masche prächtig funktioniert. Er wird dreister. Am nächsten Tag wirft er dem Löwen Ringe vor die Pfoten und sagt verächtlich: „Du bist nichts weiter als ein blöder Affe. Also verhalte dich gefälligst wie einer und spiel‘ damit.“ Der Löwe versucht es. Er greift mit seinen mächtigen Pranken nach den Plastikringen, kriegt sie aber nicht zu fassen.

Jetzt wird es dem Löwen zu viel. Niedergeschlagen verkriecht er sich ins letzte Eckchen seines zu kleinen Käfigs und beginnt zu weinen. Die Tränen schießen wie Wasserfontänen aus seinen Augen, landen in der leeren Futterschüssel. Die Schüssel füllt sich und schon nach kurzer Zeit läuft sie über.

Der Löwe bemerkt die nun übervolle Schüssel, schaut rein. Und da blickt es ihm entgegen: Das Spiegelbild eines majestätischen, starken Löwen, das Abbild des Königs der Tiere. Da geht die Käfigtür auf. Herein stolziert abermals der tyrannische Zirkusdirektor.

Er schreit: „Weißt du, was du bist?“ „EIN LÖWE!!!!!“, schallt es ihm ohrenbetäubend zurück. Der Direktor erschrickt, taumelt, fällt zu Boden. Der Löwe baut sich vor ihm auf und fragt: „Und weißt du, was du bist?“ Der Zirkusdirektor, starr vor Angst, stammelt, bringt aber kein Wort heraus.

Ihn keines Blickes mehr würdigend schreitet der Löwe zur noch offenen Käfigtür, verlässt sein Gefängnis und geht selbstbewusst einer strahlenden Zukunft entgegen. Jetzt weiß er um seinen wahren Wert – und hat so seinen Platz im Leben endlich gefunden. Und der Zirkusdirektor? Der bleibt verängstigt und zitternd im Käfig zurück. Die Moral von der Geschicht‘: Unterschätze ECHTE WERTE nicht.

Tja, und wie bei jeder Fabel fungieren die Charaktere natürlich auch bei unserer als Metaphern für Mechanismen in der realen Welt. Der Löwe steht für Silber. Und der Zirkusdirektor? Der verkörpert Papiergeld. Die bunten, bedruckten, an sich aber wertlosen Zettelchen, die uns das Finanzsystem als „wertvoll“ verkauft. In Umlauf gebracht von Banken. Die ebenfalls gerne als Zirkusdirektor interpretiert werden dürfen …

Und genau diesen Zettelchen geht es jetzt erst recht an den Kragen … Corona „sei Dank“. Keine Angst: Wir kippen nun keinesfalls ins derzeit ohnehin allerorten zu vernehmende Krisengeheul, doch dass die Welt (es betrifft ja wirklich alle) dem wirtschaftlichen Virus-Stillstand ohne Krise, die sich wohl gewaschen hat, zu entrinnen vermag, glaubt nicht mal mehr der größte Optimist.

Stellvertretend für all den Wahnsinn, der aktuell abgeht, sei bloß dies hier erwähnt: „Crash setzt sich fort – Aktienmärkte befinden sich im Crash-Modus“. (manager-magazin.de | 16. März 2020) Und wer ist der Leidtragende Nummer 1? Das Geld. Ihr Geld! Das stürzt immer ab. Bei jeder Krise …

Und als wäre all das nicht schon schlimm genug, gesellen sich weitere, Corona-induzierte Schreckensszenarien hinzu: die platzende Kreditblase; hartnäckige Gerüchte rund um die geplante Abschaffung von Bargeld; oder die bevorstehende Pleite zahlreicher Klein- und Mittelbetriebe. Und es ist vor allem das Internet, das hilft, Geschichten wie diese zu verbreiten. Natürlich im Eilzugtempo. Wer in den letzten Tagen mal online war (und wer war das nicht? Zeit haben wir jetzt ja genug …) braucht wirklich starke Nerven: Egal, wohin man surft, überall stehen die Zeichen auf Apokalypse. Kein Wunder. Nach und nach steht alles still. Die Geschäfte abseits der Grundversorgung – zu. Die Baustellen – abgedreht. Die Autoproduktion – eingestellt. Es trifft jeden. Egal ob klein, groß oder Mega-Konzern … niemand bleibt verschont. Und was jetzt trotzdem noch läuft, läuft wahrscheinlich nicht mehr lange …

Doch es gibt ihn: den Silberstreif am Horizont. Was passiert nach jeder Krise? Der Neuaufbau! Produktion und Wirtschaft werden wieder angekurbelt – weit stärker als zuvor.

Tatsache #01: Nach jeder Krise wurde doppelt und dreifach soviel produziert als davor. Tatsache #02: DIE NACHFRAGE NACH STRATEGISCHEN METALLEN WIRD SPÄTESTENS NACH DER KRISE EXPLODIEREN!

Schön und gut, aber was bringt das nun Ihnen bzw. jedem Einzelnen? Sehr viel. Falls Sie sich JETZT folgende Frage stellen: Wie schütze ich mein Vermögen mit Kaufkrafterhalt vor Zugriff, Enteignung und Totalverlust? Die Lösung: Kaufen Sie strategische Metalle und insbesondere Silber – JETZT!!

Warum Silber? Darum Silber: Es ist aktuell hoffnungslos unterbewertet und steht kurz davor, explosionsartig an Wert zu gewinnen. Wie titelte wallstreet-online.de am 16. März 2020? „Gold und Silber vor neuen Allzeithochs!“ Exakt. Silber ist in der Tat unser Löwe, der dabei ist, seinen wahren, seinen ECHTEN WERT zu erkennen. Danach kann ihn nichts mehr stoppen …

Sie wollen dabei sein, wenn der Silber-Zug mal so richtig in Fahrt kommt? Klasse, gute Wahl. Die SMH AG bietet punktgenau jene Lösungen, die es Ihnen ermöglichen, noch rechtzeitig ein Ticket für besagten Silber-Zug zu lösen. Denn jetzt ist es ein wahres Schnäppchen … noch. Das beste Schnäppchen überhaupt: Es sichert Ihr Vermögen. Und das auf lange Zeit …

Das Beste daran: Man investiert kein Geld in Silber. Stattdessen tauscht man „bunte Zettelchen“ in die echte Währung der Natur. ECHTE WERTE … wie wir zu sagen pflegen. Wie echt? Hier ein paar Beispiele und Fakten:

  • Im Jahre 1697 sank ein britisches Kriegsschiff namens HS Sussex vor der spanischen Küste. Deren Ladung: Gold- und Silbermünzen. 2007, also satte 310 Jährchen später, wurde ebenjene Ladung geborgen. Ihr Wert? Unfassbare vier Milliarden Euro … und das nach über drei Jahrhunderten denkbar schlechtester Lagerung! Stellen Sie sich mal vor, Ihre Vorfahren hätten 1697 ein schmuckes Haus gebaut, aber nix investiert in Instandhaltung oder Sanierung. Wäre heute nichts mehr wert! Auch von einem Fonds mit Namen HS Sussex wäre nach über 300 Jahren nichts mehr übrig – und King George-Anleihen wären nach über drei Jahrhunderten am Meeresgrund ebenfalls weg. Die Münzen aber überdauerten alles. Das allein sagt eigentlich schon alles.
  • Silber ist – von Gold mal abgesehen – die einzig stabile Währung der Menschheitsgeschichte. Die Franzosen kennen im Übrigen für Silber und Geld ein einziges Wort: argent. Auch das spricht Bände …
  • Kurzer Blick in die jüngere Vergangenheit: Als 1948 nahezu alle Menschen ihr Vermögen komplett verloren, boten sich im Wert stark gefallene Immobilien und Firmen, die lediglich mit einer D-Mark Erinnerungswert in der Bilanz standen, günstig als Schnäppchen zum Kauf an. Wer davon profitierte? Die Eigentümer von Edelmetallen! Sie kauften ganze Straßenzüge für ein paar Barren Silber. Die Geburtsstunde zahlreicher, noch heute mächtiger Dynastien …
  • JP Morgan, die drittgrößte Bank der bekannten Welt, hat sich mal soeben 750 Millionen Unzen Silber gegönnt. Sprich, fast eine ganze Weltjahresproduktion! Zentralbanken und Staaten wiederum schnappten sich allein 2019 sagenhafte 651 Tonnen Gold. Sieht fast danach aus, als trauten Zentralbanken und Staaten ihren eigenen Produkten – also US-Dollar und Euro – nicht mehr über den Weg. Ist jetzt keinesfalls ketzerisch gemeint. Wir orientieren uns einfach nur an den Fakten …

„Aber Fakt ist doch, dass der Silberpreis momentan sinkt. Der Löwe erkennt nicht seine Kraft, er schwächelt!“ Stimmt. Doch wer so argumentiert orientiert sich bloß am oberflächlich Sichtbaren. Die ganze Wahrheit liegt wie immer tiefer – und die sieht so aus:

  • Wer ist der Gegenspieler von Blofeld? James Bond. Und wer sind die Gegenspieler des Finanzsystems? Edelmetalle. Und da die Banken um die bereits angelaufene Krise wissen, verfolgen sie ein Ziel: Das Anschwärzen des „Fluchthafens“ Edelmetalle. Deren Strategie:
  • künstliches Senken der Preise am Edelmetall-Markt durch Leerverkäufe
  • wirft als Folge ein schlechtes Licht auf Silber & Co., macht Menschen unsicher und führt sogar dazu, dass Edelmetallkunden, also Besitzer ECHTER WERTE, diese sogar abzustoßen trachten

Warum sie das tun? Na ja, Zentralbanken und Staaten lechzen förmlich danach, sich das komplette physische Edelmetall einzuverleiben – und das natürlich zum möglichst günstigsten Preis. Und genau deshalb läuft schon seit geraumer Zeit ein groß angelegter Schwindel. Welcher Schwindel? Dieser Schwindel:

  • Die Geldpolitik der Zentralbanken erlaubt den Handel mit Edelmetallen, die es nicht einmal gibt! An den Börsen dieser Welt wird das 400-fache dessen gehandelt, was an physischen Edelmetallen überhaupt existiert.
  • Somit haben sie leichtes Spiel, den Preis nach Belieben runterzumanipulieren, um das gewünschte Ziel, das Einverleiben möglichst ALLER physischer Edelmetalle, auch zu erreichen.
  • Würden sie das schaffen, wären Edelmetalle plötzlich auch bei Banken die Nummer 1. Es würden nur mehr ECHTE WERTE propagiert, doch physisch wäre nix davon. Es wären ausschließlich Papier-Edelmetalle – die es übrigens heute bereits gibt. Werden Metall-ETFs genannt. Wir nennen sie Papiere ohne ECHTEN WERT

Soweit der Banken-Plan. Geht er auf, dann steigen auch die Preise. In astronomische Höhen! Gewinner ist aber nur, wer tatsächlich physische Ware besitzt. Deshalb ruhig bleiben, sich von fallenden Preise ja nicht nervös machen lassen. Und kaufen! Solange man an physische Ware noch rankommt.

Zurück zum Wesentlichen: Silber ist derzeit um mehr als das 90-fache unterbewertet. Wohin die Reise nun geht, wenn unser Silberlöwe mal an seinem wahren Wert gemessen wird? Nur soviel: Die Industrie benötigt mittlerweile die doppelte Menge der Weltjahresproduktion an Silber. Startet Silber also mal durch, ist kein Ende des Gipfelsturms in Sicht.

Abschließend noch eins: Wonach sehnen sich Menschen? Vor allem jetzt, in unsicheren Zeiten? Nach einem Geheimtipp. Am besten zum Schnäppchenpreis. Und genau das ist Silber! Lesen Sie davon irgendwas in der Presse? Natürlich nicht. Die sind mit Corona beschäftigt. Wie immer: Die Medien springen erst darauf an, nachdem der Silberlöwe seinen wahren Wert schon erkannte. Dann ist’s aber auch mit dem Geheimtipp vorbei …

Unser Rat an Sie: Handeln Sie, solange Sie können. Am besten JETZT SOFORT! Machen Sie Ihr Vermögen krisenfest. Kaufen Sie Silber, bevor unser Löwe erkennt, welch Kraft tatsächlich in ihm steckt. Zumal ihm das bereits dämmert. Schön langsam wacht der Löwe auf. Sehen Sie hier: DER CRASH IST DA! VERMÖGEN RETTEN MIT GOLD UND SILBER!

Im Übrigen ein Clip des Channels LION MEDIA. Zufälle gibt’s …

Ach, und passen Sie bitte auf sich auf. Beiben Sie gesund. Denn auch Gesundheit ist ein ECHTER WERT. Wohl der ECHTESTE WERT von allen …

Mehr Infos bei Gratz Consulting, Prinzersdorf

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