Tanzende Krankenschwestern und Ärzte inmitten einer Heerschar von Spitalsbetten. Eine düstere, dunkle Atmosphäre, just untermalt von “Tubular Bells”, dem Soundtrack des Horrorklassikers “Der Exorzist”. Und als Sahnehäubchen ein das gesamte Stadion-Oval umfassendes, weil über die Szenerie gestülptes Hologramm, das Covid-19 – also unser aller Schreckgespenst Coronavirus – zum Verwechseln ähnlich sieht.

Was wir hier beschreiben? Die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele in London … aus dem Jahre 2012! Ein Spektakel, das seinerzeit Millionen Menschen verfolgten. Und ein Spektakel, das aber mal rein so gar nix mit dem Geist Olympischer Sommerspiele verbindet.

Bevor wir weiterschwafeln, machen Sie sich am besten selbst ein Bild … (Info: falls “Video nicht verfügbar” aufploppt, bitte auf “Auf YouTube ansehen” klicken; die Verbindung London 2012 & Coronavirus scheint dem Olympischen Komitee nicht zu schmecken)

Doch was zum Henker war die Idee hinter “Coronavirus – Das Musical”, getarnt als harmloses Eröffnungszeremoniell? Aufschluss darüber gibt Wikipedia, das wohl populärste aller (Des)Informationsportale im Netz. Wir zitieren wörtlich:

“Krankenschwestern des National Health Service betraten das Stadion, mit Kindern in Krankenhausbetten. Nach einer Tanzsequenz brachten die Krankenschwestern die Kinder zu Bett und lasen ihnen Gutenachtgeschichten vor. Plötzlich erschienen überall im Stadion bekannte Bösewichte der britischen Kinderbuchliteratur. Die Krankenschwestern konnten wegen eines unsichtbaren Zaubers nicht eingreifen und waren wie in Trance, bis schließlich 32 Mary Poppins-Darstellerinnen mit leuchtenden Schirmen ins Stadion einschwebten und die bösen Gestalten vertrieben.”

Passende Story für eine Episode der “Unheimlichen Geschichten”. Aber völlig daneben für den Auftakt einer weltweiten Großveranstaltung mit Schwerpunkt Sport. “Alles nur Zufall. Dahinter mehr zu vermuten ist nix weiter als eine dumme Verschwörungstheorie.” Wer so denkt, darf das. Und wer so denkt, für den ist die “Neue Normalität” mit Schutzmasken, Abstand halten und möglicher Pflichtimpfung mit Sicherheit auch ganz schwer in Ordnung.

Aber man darf auch anders denken. Tut man das, kommt man automatisch ins Grübeln. Worüber? Darüber:

• Der Hologramm-Spuk der Olympia-Eröffnung gleicht Covid-19 wie ein Virus-Ei dem anderen. Zufall?

• Es tanzen Krankenschwestern. Ach was, es tanzt das gesamte medizinische Personal. Und jetzt, zu Corona-Zeiten, ging der Hashtag “Dancing Doctors” um die Welt. Clips von medizinischem Fachpersonal, das – trotz drohendem Kollaps des Gesundheitssystems – munter und fröhlich grinsend das Tanzbein schwingt. Natürlich IM Krankenhaus. Und manchmal sogar mit Schutzmaske. Eine Weltpremiere! Spital-Dancing-Stars als Stimmungsaufheller gab‘s noch nie bei einer Pandemie. Dazu brauchte es Corona. Zufall?

• Wer betrat 2012 noch mal die Bühne? Ach ja, Krankenschwestern des National Health Service, kurz NHS. Und was sagte Michael Jacobs, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten am NHS, im Zuge einer Podiumsdiskussion anlässlich der Wissenschaftskonferenz Curious 2018 in Darmstadt? Das: “Wenn irgendwo auf dem Erdball ein Erreger auftaucht, der für den Menschen gefährlich ist, geht es um zwei Dinge: ihn möglichst schnell zu erkennen und dann eine Kette von hochkomplexen Prozessen zu starten, etwa Maßnahmen, um die Ausbreitung zu stoppen, Labore zur schnellen Diagnostik einzurichten und dann möglichst rasch ein Medikament beziehungsweise eine Impfung dagegen zu entwickeln. Und diese Pandemie wird kommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann es passieren wird.” Zwei Jährchen später kam sie dann, die “heißersehnte” Pandemie. Zufall?

• Wer ging schon damals mit Jacobs‘ Meinung d’accord, Vorbereitungen auf die Pandemie-Katastrophe starten zu müssen … und zwar sofort? Bill Gates. Er nennt es “Preparedness” – und lancierte das Thema bereits 2017 beim World Economic Forum in Davos. Also jener Bill Gates, der Ende April in der ARD-Tagesschau meinte, man hätte jetzt alle Hände voll zu tun. Schließlich gelte es, sieben Milliarden Menschen (= die gesamte Weltbevölkerung!) so rasch wie möglich gegen Corona zu impfen. Klingt verdächtig nach Pflichtimpfung. Aus dem Munde jenes Mannes, der es nicht mal schaffe, sein eigenes Computer-System wirksam vor Viren zu schützen. Zufall?

• Wer bereitete dem Londoner Eröffnungsfeier-Spuk ein Ende? Einfliegende Darstellerinnen, als Disney-Figur Mary Poppins verkleidet. Wirkt harmlos, ist es aber vielleicht auch nicht. Wir erinnern uns an folgendes Liedchen im Film: “Wenn ein Löffelchen voll Zucker bittere Medizin versüßt – ja, Medizin versüßt, rutscht sie gleich noch mal so gut.” Textlich inspiriert von der Polio-Schluckimpfung, wie die Komponisten des “Gassenhauers”, die Sherman Brothers, selbst zu Protokoll gaben. Im Klartext: Die gute Mary fungierte schon damals als Propaganda-Leitfigur zum Einführen einer Pflichtimpfung. Und 2012, in London, tauchte sie im Schatten von Corona erneut auf, um dem Schrecken ein Ende zu setzen. Zufall?

Coronavirus, offizielle Darstellung

Tja, und wer glaubt schon an diese auffällige Häufung von Zufällen? Schon Gotthold Ephraim Lessing sagte: “Das Wort Zufall ist Gotteslästerung. Nichts unter der Sonne ist Zufall. Am wenigsten das, wovon die Absicht so klar in die Augen leuchtet.”

Nun ja, wer anders denkt, der sieht es wohl … das klare Leuchten der Absicht. Massen unbewusst auf etwas einzuschwören, was bereits geplant, doch noch nicht umgesetzt ist, ist auch nix Neues. Nennt man im Übrigen “Predictive Programming”. Phillip Darrell Collins und Paul David Collins, das Autoren-Duo des Buches “Der Aufstieg der wissenschaftlichen Diktatur”, umreißen das Ganze so: 

“Dieser Prozess dient als Mittel zur Konditionierung der Massen, um Zukunftsvisionen zu akzeptieren, die die Elite in greifbare Wirklichkeit umzusetzen wünscht. Diese schrittweise und subtile Gewöhnung wird Predictive Programming genannt und arbeitet mit den Mitteln der Propagierung der Illusion einer unfehlbar akkuraten Vision, wie die Welt in Zukunft aussehen wird. Ähnlich wie ein Virus, der den Wirt mit dem falschen Glauben infiziert, dass es sinnlos ist, zentraler Kontrolle durch das Establishment zu widerstehen.”

“Coronavirus” Eröffnungsfeier London 2012

Ach, deshalb gilt Bill Gates wohl aktuell als Messias, als eine Art Impf-Gott, der uns alle retten wird. Läuft unter Umständen so ab: Gates “impft” die WHO (mit Kohle, wohlgemerkt). Die WHO “impft” von ihr bezahlte Virologen. Diese Virologen “impfen”, als Experten getarnt, die Politik. Die Politik “impft” die Medien – und beide gemeinsam “impfen” sie uns, die Bürger, mit gefühlten 48 Stunden Corona-Propaganda pro Tag. Und am Ende der Kette steht wieder Bill Gates. Und der impft uns dann wirklich …

Heißt das jetzt, Corona ist ein von langer Hand vorbereiteter Fake, uns aufgetischt, um Agenden der sinistren Art bei gleichzeitiger Beifall-Klatscherei des Volkes durchzuboxen? Und das schreibt ihr auch noch? Was bildet ihr euch ein? Nix. Das Einzige, das wir uns bilden, ist eine Meinung. Und die kann natürlich auch falsch sein.

Doch hilft‘s beim Versuch der Meinungsbildung, nicht bloß einer – oder gar der einen, offiziell abgesegneten – Meinung zu vertrauen. “Jedes Ding hat zwei Seiten”, weiß ja selbst der Volksmund. Oder anders ausgedrückt: Wer beim Überqueren der Straße nur nach links schaut, wird gern mal rechts vom Auto erwischt. Wir wünschen gutes Gelingen beim unfallfreien Denken …

“Quarantäne” Eröffnungsfeier London
Krankenbetten Eröffnungsfeier London 2012
“Dancing Doctors” im echten Leben 2020

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